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Schornstein des Dampfschlepper Albert 2 |
Die Abdeckhaube über dem Dampfdom.
Für die Wartungsluke wurden echte Bolzen und Muttern mit M1-Gewinde mit Schlüsselweite 1,5 verwendet.
Die Kontergewichte wurden jeweils aus einem Stück Plexiglas gefertigt.
Ist der Schornstein hochgeklappt, wird ein einfacher kleiner Trichter über den Stutzen der Abdampfleitung gestülpt und der Abdampf über das Rohr an der Außenseite des Schornsteins abgleitet.
Als Abschluss hat die Abdeckhaube des Dampfdoms noch einen Handlauf erhalten.
Der Schornstein soll demontierbar bleiben, z.B. um Transportschäden zu vermeiden.
Dafür habe ich eine Grundplatte zugeschnitten, in die ich auch gleich noch das Loch für den späteren Rauchgenerator gebohrt habe.
In diese Grundplatte wurden zwei Gewindehülsen aus Messing eingeklebt, somit kann der Schornstein auf der Innenseite des Aufbaus verschraubt werden.
Das eine Ende der Hülse hat einen kleinen Absatz, im Querschnitt gesehen ein "T". Dieser Absatz ist auf der Oberseite, also quasi im Schornstein und verhindert das die Hülse durchrutscht.
Erst nach diesen Anpassungen wurde der Schornstein auf die Grundplatte aufgeklebt.
Die erste Grundlackierung.
Alle Details sind sehr gut zu erkennen. Hier und da sieht man noch kleinere Kratzer und Stellen, die noch einmal nachgearbeitet werden müssen.
Zum ersten Mal habe ich Acrylfarbe verwendet, jedoch haftete die Farbe nicht auf dem Metallrohr. Deshalb wurde die erste Farbschicht noch einmal mit Spiritus enfernt.
Dazu habe ich einfach in einen Behälter mit Spiritus gefüllt, das Bauteil direkt in das Bad reingestellt und mit einem etwas größeren Pinsel abgewaschen. Anschließend wurde der Schornstein dann mit Grundierung mit normaler Revel-Email-Farbe lackiert.
Ich habe Anthrazit matt verwendet. Dieser Farbton ist nicht so tiefschwarz und hat eher einen metallischen Charakter, ähnlich einer Brünierung.
weiter geht es mit den Oberlichtern...