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Für die Belegung des stehenden und laufenden Gutes habe ich mir einen Belegplan erstellt und nach Recherchen entsprechend modifiziert.

Für Recherchen wurden folgende Quellen zu Rate gezogen und miteinander abgeglichen:

  • "Das Jahrhundert des Sprietsegels - Das Takeln von Schiffen 1600 bis 1720", R. C. Anderson
  • "Modellbau von Schiffen des 16./17. Jhd.", Rolf Hoeckel
  • "Die Schiffes Abel Tasmans", Ab Hoving und Core Emke
  • "Prins Willem", Hermann Ketting
  • "Historische Schiffsmodelle", Wolfram zu Mondfeld

Zur Unterstützung für das Verständnis für Grundlagen, Techniken und Begriffen zur Takelage habe ich verwendet:

  • "Rundhölzer, Tauwerk und Segel", Klaus Schrage
  • "Bemastung und Takelung von Schiffen des 18. Jahrhunderts", Karl Heinz Marquardt
  • "Das Modell der Brigg Irene", E. W. Petrejus

Taustärken

  • als Grundlage der Taustärken wurden die Daten von MF in Excel als Taustärkenrechner übernommen
  • einige Taustärken wären dabei jedoch dünner als handelsübliches 120-er-Nähgarn und werden aus optischen Gründen mindestens auf volle 10-tel aufgerundet
  • Hanger und Läufer einiger Taljen wurden in diesem Fall proportional aufeinander abgestimmt
  • basierend auf einen Vergleich mit den Daten aus NJ, kommen Taue mit weniger als 0,3 mm lediglich für Bändsel und Taklinge zum Einsatz
  • Takelplan der Fregatte Berlin (Quelle: Risse von Schiffen des 16./17. Jahrhunderts, Hinstorff Verlag) 

Auflistung der Taue und Belegstellen


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