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Nagelbank auf der Back

Analog wie bei den Knechten bin ich bei den beiden Pfosten der Nagelbank auf der Back vorgegangen und in den Kopf wieder mittels einer Sperrholzschablone eine Kerbung gefräst.

Bei den Nagelbänken kommt noch ein Querbalken hinzu, die sog. Geduld, mit Bohrungen für die Belegnägel.

Für die Aufnahme der beiden Pfosten wurden viereckige Löcher ins Deck gefräst, um so die komplette Nagelbank später verkleben zu können und der Eindruck entsteht, dass die sog. Zepter wie beim Original bis zum Kielraum reichen.

Nach der Überarbeitung aller Belegstellen im Takelplan wurden als Modifikation die Belegbänke des Fock- und Großmastes um je zwei Belegnägel erweitert.

  • Stützen und Geduld der Fockbeting 
  • Aufnahme für die Betinge ins Deck eingearbeitet 
  • Nagelbank ins Deck eingepasst 

Zum Abschluss habe ich die Messingbelegnägel brüniert und in die Bohrungen gesteckt.

  • Belegnägel brüniert und in die Bohrungen gesteckt 
  • Belegnägel brüniert und in die Bohrungen gesteckt 

Nagelbank am Großmast

Nach bewährter Methode ist auch die Nagelbank am Großmast angefertigt, nur dass die beiden Pfosten noch jeweils ein Scheibgatt für die Großmarsschot erhalten haben.

  • Nagelbänke der Fregatte Berlin 
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